Über uns

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Der BEURONER CHOR besteht seit dem Jahre 1976 und wurde von Sigmund Lang gegründet. Sigmund Lang leitete den Chor bis zu seinem plötzlichen und unerwarteten Tod im Jahr 1999.




Vom Herbst des Jahres 1999 bis zum Sommer 2010 hatte Armin Gaus die musikalische Leitung inne.

Seit Sommer 2010 liegt die musikalische Leitung des Beuroner Chores in den Händen von Hans-Peter Merz.

Der gemischte Chor mit derzeit 75 Mitgliedern verdankt seinen Namen der Tatsache, dass er sich als Mitbegründer der Kirchenkonzerte in der Klosterkirche der Erzabtei St. Martin zu Beuron fast ausschließlich der Geistlichen Chormusik widmet.

Mit Benefizkonzerten trägt der Chor zur Renovation und Erhaltung der Klosteranlagen Beuron und der Kirchenruine „Maria Hilf” bei.

Zusammen mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz wurden u. a. schon Messen von J. Haydn, das „Stabat mater” von G. Rossini, das „Te Deum” von G. Bizet, das Requiem von W. A. Mozart sowie Kantaten von Buxtehude, Telemann und J. S. Bach aufgeführt.

Im Jahr 2002 musizierten der Beuroner Chor und die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz u. a. mit der Sopranistin Marlis Petersen mit großem Erfolg das „Regina coeli” (KV 108) von W. A. Mozart und den „Lobgesang” op.52 von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Beim Internationalen Chorwettbewerb „Orlando di Lasso” 1994 errangen die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Sigmund Lang einen I. Preis. Außerdem den I. Preis für die Interpretation des besten Volksliedes.

Der Chor besteht und lebt aus der Freude am Singen und Musizieren und deren Weitergabe an seine vielen Freunde und Zuhörer.